Ortschronik Wolfertschwenden
Die Gemeinde Wolfertschwenden besteht seit dem freiwilligen Zusammenschluss 1972 der ehemaligen Gemeinden Wolfertschwenden, Niederdorf und Dietratried.
Urkundlich wird Wolfertschwenden schon um die Mitte des 9. Jahrhunderts erwähnt. Neuere Grabungsfunde nahe des Ortes belegen bereits eine Siedlungstätigkeit während der Römerzeit. Niederdorf wurde im 11. Jahrhundert von Wolfertschwenden aus gegründet. Dietratried wird erstmals 1365 erwähnt.
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Im Jahr 2009
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Im Jahr 2006
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Im Jahr 2002
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Im Jahr 1997
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Im Jahr 1994
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Im Jahr 1992
Gründung Theaterverein
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Im Jahr 1990
Eröffnung Gemeindebücherei „St. Vitus“
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Seit 1978
Verwaltungsgemeinschaft VG
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Im Jahr 1976
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Im Jahr 1975
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Im Jahr 1974
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Im Jahr 1972
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Im Jahr 1971
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Im Jahr 1966
Gründung Schulverband Wolfertschwenden, Niederdorf und Dietratried
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Im Jahr 1952
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Im Jahr 1948
Gründung BSCW
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Im Jahr 1939-1945
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Im Jahr 1919
Gründung Obst-und Gartenbauverein Wolfertschwenden
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Im Jahr 1914-1918
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Im Jahr 1905
Telefon in der Post Wolfertschwenden
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Im Jahr 1904/05
Die Mühle baut neue Turbine ein: 1. elektrischer Strom in zwei Anwesen am Ort
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Im Jahr 1903
Gründung Schützenverein Wolfertschwenden
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Im Jahr 1894
Bau der 1. Molkerei in Wolfertschwenden
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Im Jahr 1892
Gründung Viehzuchtgenossenschaft Wolfertschwenden
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Im Jahr 1880
Bildung der Freiwilligen Feuerwehr in Wolfertschwenden
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Im Jahr 1872
Gründung Veteranen- und Soldatenverein Wolfertschwenden
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Im Jahr 1862
1. Zug fährt auf der neu gebauten Linie Ulm-Memmingen-Kempten
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Im Jahr 1859
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Im Jahr 1834
Gründung der „Wolfertschwendener Musikanten“
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Um 1820
Verlegung der Posthalterei vom Eichholz 6km nach Norden auf die Wirtschaft „Alte Post“
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Im Jahr 1818
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Im Jahr 1802
Wolfertschwenden wird bayrisch (nicht mehr ottobeurisch), Säkularisation
Schulpflicht in Bayern
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Im Jahr 1778
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Im Jahr 1715
Abt Rupert Neß führt in seinem Territorium (Klosterstaat Ottobeuren) die Schulpflicht ein: „Die Kinder werden mit allem Vleiß gelehrt. Daß keines im Dorf unter 20 Jahren anzutreffen seye, welches nicht schreiben oder wenigstens das Druckste lesen könne.“ (Visitationsbericht 1752).
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Im Jahr 1699
Kloster Ottobeuren absoluter Territorialherr
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um 1695
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Im Jahr 1673
Errichtung der Rosenkranzbruderschaft (ältester „Verein“ in Wolfertschwenden)
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1616-1648
30-jähriger Krieg
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Um 1600
1. Nennung eines Lehrers in Wolfertschwenden
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Im Jahr 1553
3 neue Kirchenglocken
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Im Jahr 1525
Bauernkrieg (Memmingen: 12 Bauernartikel)
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Im Jahr 1475
St Vitus: Baumaßnahmen an der Kirche
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Im Jahr 1152
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Im Jahr 1093
3 Brüder der Adeligen von „Wolfoltiswendi“ schenken Grund an die neu zu gründende Benediktinerabtei Ochsenhausen
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Im Jahr 853
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Im Jahr 764
Gründung des Benediktinerklosters Ottobeuren
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Im Jahr 752
Gründung des adeligen Benediktinerklosters Kempten
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Im 5. Jh.
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Ab 1. Jh.
Römische Ansiedlung: Villa rustica (=röm.Gutshof) südl. der Kellerstaße (siehe Gedenkstein)
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Vor Christi Geburt
Gebiet von Kelten besiedelt, Kempten schon zentraler Ort (Campodonum)