Zeittafel zur Wolfertschwendener Ortschronik

Wolfertschwenden

2020

Im Jahr 2020

Im Jahr 2020


Eröffnung der Kinderkrippe

2018

Im Jahr 2018

Im Jahr 2018


Eröffnung Waldkindergarten

2017

Im Jahr 2017

Im Jahr 2017


Eröffnung Neues Rathaus Wolfertschwenden

2009

Im Jahr 2009

Im Jahr 2009


Eröffnung Bauhof

2006

Im Jahr 2006

Im Jahr 2006

Eröffnung Dorfladen Wolfertschwenden

2002

Im Jahr 2002

Eröffnung des Neubaus Kindertagesstätte Wolfertschwenden

1997

Im Jahr 1997

Im Jahr 1997



Eröffnung Grundschule und Feuerwehrhaus Wolfertschwenden

1994

Im Jahr 1994

Gründung Heimatverein

1992

Im Jahr 1992

Gründung Theaterverein

1990

Im Jahr 1990

Eröffnung Gemeindebücherei „St. Vitus“

1979

Seit 1979

Seit 1979

Feuerwehr Wolfertschwenden

1978

Seit 1978

Verwaltungsgemeinschaft VG

1976

Im Jahr 1976

Im Jahr 1976


Öffnung Kindergarten

1975

Im Jahr 1975

Im Jahr 1975

Eröffnung Turn- und Festhalle Wolfertschwenden

1974

Im Jahr 1974

Straßennamenvergabe in der Gemeinde Wolfertschwenden

1972

Im Jahr 1972

Gebietsreform, Eingemeindung Niederdorfs und Dietratrieds

1971

Im Jahr 1971

Im Jahr 1971


Eröffnung Gemeindeamt

1966

Im Jahr 1966

Gründung Schulverband Wolfertschwenden, Niederdorf und Dietratried

1952

Im Jahr 1952

Im Jahr 1952

Bau der „Neuen Molkerei“

1948

Im Jahr 1948

Gründung BSCW

1939

Im Jahr 1939-1945

Im Jahr 1939-1945

2.Weltkrieg: 33 Gefallene und 14 Vermisste

1919

Im Jahr 1919

Gründung Obst-und Gartenbauverein Wolfertschwenden

1914

Im Jahr 1914-1918

Im Jahr 1914-1918

1. Weltkrieg: 17 Tote

1905

Im Jahr 1905

Telefon in der Post Wolfertschwenden

1904

Im Jahr 1904/05

Die Mühle baut neue Turbine ein: 1. elektrischer Strom in zwei Anwesen am Ort

1903

Im Jahr 1903

Gründung Schützenverein Wolfertschwenden

1894

Im Jahr 1894

Bau der 1. Molkerei in Wolfertschwenden

1892

Im Jahr 1892

Gründung Viehzuchtgenossenschaft Wolfertschwenden

1880

Im Jahr 1880

Bildung der Freiwilligen Feuerwehr in Wolfertschwenden

1872

Im Jahr 1872

Gründung Veteranen- und Soldatenverein Wolfertschwenden

1862

Im Jahr 1862

1. Zug fährt auf der neu gebauten Linie Ulm-Memmingen-Kempten

1859

Im Jahr 1859

Im Jahr 1859


Erwerb des Hauses des Landarztes Dr. Seif und Umbau zur Schule (heute KiTa)

1834

Im Jahr 1834

Gründung der „Wolfertschwendener Musikanten“

1820

Um 1820

Verlegung der Posthalterei vom Eichholz 6km nach Norden auf die Wirtschaft „Alte Post“

1818

Im Jahr 1818

Im Jahr 1818

Entstehung der politischen Gemeinde

1802

Im Jahr 1802

Wolfertschwenden wird bayrisch (nicht mehr ottobeurisch), Säkularisation

1801

Seit 1802

Schulpflicht in Bayern

1778

Im Jahr 1778

Im Jahr 1778

1. Schulhaus (Auszug aus dem Grundbuch)

1715

Im Jahr 1715

Abt Rupert Neß führt in seinem Territorium (Klosterstaat Ottobeuren) die Schulpflicht ein: “ Die Kinder werden mit allem Vleiß gelehrt. Daß keines im Dorf unter 20 Jahren anzutreffen seye, welches nicht schreiben oder wenigstens das Druckste lesen könne.“ (Visitationsbericht 1752).

1700

Im Jahr 1699

Kloster Ottobeuren absoluter Territorialherr

1695

um 1695

um 1695

Bau des Pfarrhofs

1673

Im Jahr 1673

Errichtung der Rosenkranzbruderschaft (ältester „Verein“ in Wolfertschwenden)

1616

1616-1648

30-jähriger Krieg

1600

Um 1600

1. Nennung eines Lehrers in Wolfertschwenden

1553

Im Jahr 1553

3 neue Kirchenglocken

1525

Im Jahr 1525

Bauernkrieg (Memmingen: 12 Bauernartikel)

1475

Im Jahr 1475

St Vitus: Baumaßnahmen an der Kirche

1152

Im Jahr 1152

Im Jahr 1152


1. urkundliche Nennung der Kirche St. Vitus (Bulle von Papst Eugen III)

1093

Im Jahr 1093

3 Brüder der Adeligen von „Wolfoltiswendi“ schenken Grund an die neu zu gründende Benediktinerabtei Ochsenhausen

853

Im Jahr 853

Im Jahr 853

1.urkundliche Nennung des Ortes Wolfoltiswendi“ (Kaiserselekt)

764

Im Jahr 764

Gründung des Benediktinerklosters Ottobeuren

752

Im Jahr 752

Gründung des adeligen Benediktinerklosters Kempten

500

Im 5. Jh.

Allemannen dringen ins römische Reich ein.

100

Ab 1. Jh.

Ab 1. Jh.


Römische Ansiedlung: Villa rustica (=röm.Gutshof) südl. der Kellerstaße (siehe Gedenkstein)

0

Vor Christi Geburt

Gebiet von Kelten besiedelt, Kempten schon zentraler Ort (Campodonum)